der Handel in unserer Gemeinde leistet mehr als nur die reine Versorgung mit Waren und Gütern. Unser Einzelhandel und andere lokale Unternehmen, wie Dienstleister und Gastronomen, sorgen für Wirtschaftswachstum, sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze und sind vor allem für die Vitalität und Attraktivität unserer Gemeinde von großer Bedeutung.

Sechs gute Gründe

„Heimat shoppen“ stärkt Ihre Gemeinde
Jeder Euro, den Sie innerhalb der Gemeindegrenzen ausgeben, nutzt Ihrer Heimat, denn Einzelhändler und Gastronomen zahlen Gewerbesteuer. Diese Steuer ist die wichtigste Einnahmequelle der Kommunen. Somit stärken Sie mit jedem Einkauf oder Restaurantbesuch die wirtschaftliche Grundlage Ihres Ortes.

„Heimat shoppen“ reduziert die Umweltbelastung
Je weiter Sie für Ihren Einkauf fahren, desto mehr belasten Sie die Umwelt — und Ihren Geldbeutel. Ein Einkauf vor Ort bedeutet weniger Energieverbrauch, weniger Staus und mehr Zeit und Geld für andere schöne Dinge.

„Heimat shoppen“ macht Ihre Gemeinde lebenswert
Nicht nur Gebäude und Geschichte machen einen Ort besonders. Auch die Vielfalt der Einkaufsmöglichkeiten und die Besonderheit der Gastronomie prägen Ihre Gemeinde. Je mehr Sie diese Angebote nutzen, desto attraktiver und lebendiger wird Ihre Stadt.

„Heimat shoppen“ sichert Arbeit und Ausbildung
Gemeinsam sind Geschäfte und Gastronomiebetriebe einer der größten Arbeitgeber vor Ort und einer der größten Berufsausbilder. Mit jedem Einkauf tragen Sie dazu bei, dass es auch so bleibt und jungen Menschen eine wirtschaftliche Perspektive in der Heimat geboten wird. So bleibt Ihre Gemeinde jung und lebendig.

„Heimat shoppen“ unterstützt Veranstaltungen, Vereine und Initiativen
Vereinsleben braucht lokale Geschäfte, denn die Organisatoren von Veranstaltungen und Gemeindefesten erhalten oft finanzielle Unterstützung von lokalen Unternehmen. Das bedeutet: Mit jedem Einkauf und mit jedem Gaststättenbesuch vor Ort unterstützen Sie gleichzeitig auch Brauchtum und Bürgerengagement in Ihrer Heimat.

„Heimat shoppen“ bedeutet einkaufen bei Nachbarn und Freunden
Gute Beratung und Service steigern die Kundenzufriedenheit. Wer kann Sie besser beraten als jemand der weiß, was Sie wünschen, weil er Sie persönlich kennt, weil er dort lebt, wo Sie leben.

Folgende Geschäfte nehmen an der Aktion teil:

Unser erster Vorsitzender, Karl-Ernst Schäfers, ist nach langjährigem und erfolgreichem Wirken, ab sofort aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten. Der Vorstand bedauert diese Entscheidung.

Anlässlich unserer gestrigen, außerordentlichen Vorstandssitzung wurde Satzungsgemäß folgendes vereinbart:

  • Die zweite Vorsitzende Gaby Haag übernimmt den Vorsitz bis zur nächsten ordentlichen Jahreshauptversammlung am 15. März 2017. 
  • Als neue zweite Vorsitzende wurde Bettina Faßbender vom Vorstand benannt. 

 


Wir wünschen allen eine schöne Rest-Sommerzeit und freuen uns auf den nächsten Stammtisch bei Daniel Bournot am 20. September um 20 Uhr in Bonn-Dransdorf, Klara-M.-Faßbinder-Straße 13.

Die Themenabende finden laut Beschluss der Jahreshauptversammlung in 2016 in der Regel an jedem 3. Dienstag eines Monats statt. Wir wollen uns bei Mitgliedern des Gewerbevereins treffen diesen damit die Gelegenheit geben, ihren Betrieb und Schwerpunkte ihres Angebotes vorzustellen.

  • Dienstag, 17. Mai, ab 19:30 Uhr
  • Dienstag, 21. Juni, ab 19:30 Uhr
  • Dienstag, 20. September, ab 19:30 Uhr
  • Dienstag, 18. Oktober, ab 19:30 Uhr
  • Dienstag, 15. November, ab 19:30 Uhr

Die beiden Termine 19. Juli und 16. August werden ggf. verschoben, da sie in den NRW-Sommerferien liegen. Dazu wird es eine gesonderte Information geben.

Auch in diesem Jahr wird der Malerbetrieb Borsch auf Weihnachtskarten und Werbegeschenke für Kunden und Partner verzichten und statt dessen in ein soziales Projekt investieren: Mit seinem Team wird Dirk Borsch in der Gemeinde Alfter und der Region Bonn/Rhein-Sieg schadhafte Wände in Kitas, Kindergärten und Altenpflegeheimen ausbessern, neu streichen und ggf. auch tapezieren - natürlich kostenlos. "Weihnachten ist der ideale Zeitpunkt, sich auf die wichtigen Dinge im Leben zu besinnen“, erklärt Borsch. „Schon im letzten Jahr waren wir als Weihnachtsmaler unterwegs. Die Menschen freuen sich, wenn wir ihnen auf diese Weise helfen. Davon haben die Kitas und Kindergärten, Altenpflege- und -wohnheime viel mehr, als wenn wir Karten und Präsente verschicken.“

Weitere Infos unter https://malerbetriebborsch.wordpress.com/2015/11/15/weihnachtsmaler/

In der aktuellen Ausgabe von "Wir in Alfter" finden Sie einen Artikel über die Gewerbeschau 2015.